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MedicalMountains zieht Erfolgsbilanz nach Ausstellung auf der Medica in Düsseldorf


Tuttlingen, 22.11.2016 - Im November schaut die internationale Fachwelt der Gesundheitswirtschaft auf die MEDICA - die weltgrößte Messe der Medizinbranche und die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED  in Düsseldorf. An vier Tagen treffen sich dort täglich mehr als 35.000 Besucher und Aussteller aus dem globalen Medizintechnik-Business. Unter den Ausstellern befindet sich auch die in Tuttlingen ansässige Clusterinitiative MedicalMountains.
 
„Die Messe ist für uns uns die ideale Plattform auf geballtem Raum mit einer Vielzahl unserer Cluster-Aktuere und zahlreichen Partnern aus aller Welt über neue Technologien, Trends und die allgemeine Entwicklung der Branche zu sprechen“, so Yvonne Glienke, Vorstand der MedicalMountains AG. „In Düsseldorf wurden dieses Jahr der Grundstein für mehrere neue branchenrelevante Projekte aus den Bereichen Innovation und Vermarktung und eine noch engere Zusammenarbeit mit den Unternehmen gelegt“, freut sie sich über den Erfolg der Messebeteiligung.
 
Neben zukunftsträchtigen Technologietrends wie die Digitalisierung oder die additive Fertigung ist gegenwärtig vor allem die neue europäische Medizinprodukteverordnung ein zentrales Thema der Branche. Die damit verbundene Einführung von sehr umfassenden Kontrollverfahren bei der Entwicklung, Herstellung und Überwachung von Medizinprodukten stellt gerade kleine Unternehmen vor große kapazitäre Herausforderungen.
 
MedicalMountains begleitet diesen Prozess und die Unternehmen schon seit Beginn des Gesetzgebungsverfahrens in 2012. Spätestens im 2. Quartal 2017 ist mit einer Veröffentlichung der neuen Verordnung im Amtsblatt der Europäischen Union zu rechnen. Daher lud die Clusterinitiative auch auf der Messe zur Informationsveranstaltung ein. Vor ausgebuchtem Saal gaben Dr. Jan Henning Martens und Dr. Hendrik Thies von der Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner einen praxisnahen Überblick über die neuen Regelungen. Außerdem erläuterte Arjan Stok von Stoq Management Services die jeweiligen Auswirkungen auf die Medizintechnikunternehmen anhand konkreter praktischer Anwendungsbeispiele.
 
„Im Cluster laufen die Vorbereitungen auf die neue Verordnung bereits auf Hochtouren“, betont Glienke die Dringlichkeit, rechtzeitig auf das was kommt zu Reagieren. „Auch unser Angebote zur Unterstützung werden gerne und gut angenommen“.