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Post: Lehrgang Regulatory Affairs Manager Medizintechnik: MedicalMountains gratuliert zehn Teilnehmern

Lehrgang Regulatory Affairs Manager Medizintechnik: MedicalMountains gratuliert zehn Lehrgangsteilnehmern zur bestandenen Prüfung   Die Aufgabe eines Regulatory Affairs Manager ist es, den Weg für eine erfolgreiche Marktzulassung von Medizinprodukten im jeweiligen Zielmarkt- bzw. Zielland frei zu machen. Dabei arbeitet er eng mit zuständigen behördlichen Institutionen und Prüfstellen hinsichtlich nationaler und internationaler Normen und Regularien zusammen. Außerdem stellt er regulatorische Dokumente zusammen, wendet diese an und unterstützt das Risiko- und Qualitätsmanagement.   Zehn Teilnehmer aus der Branche haben für sich das Angebot vor Ort genutzt. Vergangene Woche legten sie die Prüfung zum zertifizierten Regulatory Affairs Manager Medizintechnik erfolgreich ab. „Im Lehrgang konnte ich mein Fachwissen an wichtigen Stellen auffrischen und weiter vertiefen “, freut sich Dr. Bernhard Gerstenecker von der QIAGEN Lake Constance GmbH aus Stockach über die erfolgreiche Teilnahme. „Vieles konnte ich für die Bearbeitung der alltäglichen Herausforderungen in meinem Beruf mitnehmen.“   „Die Möglichkeit, sich berufsbegleitend zu umfangreichen branchenspezifischenThemen weiterbilden zu können, wird von der Medizintechnik-Branche immer mehr gewünscht“, sagt Yvonne Glienke, Vorstand der Clusterinitiative MedicalMountains. „Die Unternehmen müssen sich kontinuierlich mit zunehmenden Anforderungen an die Branche und neuen Regularien auseinandersetzen“, erklärt sie. „Da wird ein aktuell gehaltenes Fachwissen der Mitarbeiter schnell zum Erfolgsfaktor.“   MedicalMountains bietet neben dem Regulatory Affairs Manager auch noch die Zertifikatslehrgänge Qualitätsmanager Medizintechnik und Qualitätsfachkraft Medizintechnik mit den Schwerpunkten Entwicklung oder Produktion an, die alle in Kooperation mit der IHK Akademie Schwarzwald-Baar-Heuberg und Vertretern der Industrie speziell für die Medizintechnik-Branche konzipiert wurden.   BU: Lehrgangsteilnehmer mit ihrem Zertifikat „Regulatory Affairs Manager Medizintechnik“ Bild: MedicalMountains

Post: Qualitätsmanagement als wichtiger Erfolgsfaktor für Medizintechnik-Unternehmen

12 Vertreter der Branche stellen sich erfolgreich der Prüfung.   Tuttlingen, 11.11.2016 - Ein Qualitätsmanager ist dafür verantwortlich, Verbesserungspotenziale im Unternehmen zu identifizieren und diese systematisch in die Unternehmensprozesse zu integrieren.  Sein Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu verbessern. In der Medizintechnik geht es jedoch um weit mehr als den anwendenden Kunden. Es geht um das Wohl von Patienten, um die Gesundheit von Menschen. Die Anforderungen an die Qualität der Produkte sind sehr viel höher als in anderen Branchen. Die Entwicklung, Herstellung, Markteinführung und Überwachung von Medizinprodukten erfordern ein komplexes, hoch qualifiziertes Management. Neun Vertreter regionaler Medizintechnikunternehmen haben ihr Wissen für solch zunehmende Herausforderungen im Zertifikatslehrgang „Qualitätsmanager Medizintechnik“ der Clusterinitiative MedicalMountains vertieft und auf den neusten Stand gebracht. Am 9. November konnten sie nach 11 Monaten Lehrgang und erfolgreich abgeschlossener Prüfung ihr Zertifikat entgegennehmen.   „Als mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen kann man sich den steigenden Anforderungen entweder verweigern oder sich ihnen stellen“, begründet Julian Dannoritzer von der Dannoritzer Medizintechnik GmbH & Co. KG aus Nendingen seine Teilnahme am Zertifikatslehrgang. „In einer Branche die aktuell vor großen Herausforderungen steht und in der es um das höchste Gut - die Gesundheit des Menschen - geht, ist das richtige Qualitätsverständnis ein Muss für jede Unternehmensleitung. Deshalb haben wir uns gleich zu zweit der externen Prüfung im Lehrgang gestellt.“   Neben neun Qualitätsmanagern Medizintechnik gratuliert die MedicalMountains AG auch zwei Absolventen des Lehrgangs  ‚Qualitätsfachkraft Medizintechnik mit Schwerpunkt Produktion‘ und einem Absolventen des Lehrgangs ‚Qualitätsfachkraft Medizintechnik mit Schwerpunkt Entwicklung‘ zur bestandenen Prüfung.   Alle Lehrgänge von MedicalMountains sind speziell auf die praxisrelevanten Anforderungen in der Medizintechnik zugeschnitten. „Wir freuen uns, mit MedicalMountains einen Partner an der Seite zu haben, der uns kleinen und mittleren Unternehmen sinnvolle Unterstützung vor Ort anbietet“, lobt Dannoritzer das umfassende Weiterbildungsangebot der Clusterinitiative. BU: Lehrgangsteilnehmer mit ihrem Zertifikat „Qualitätsmanager Medizintechnik“ Bild: MedicalMountains  

Post: Zukunft der Medizintechnik im Focus

Die Zukunft der Medizintechnik ist das Thema einer Veranstaltung von IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Clusterorganisation für die Medizintechnik, MedicalMountains, und der Aesculap AG am Mittwoch, 30. Juli, 17 Uhr, mit Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid MdL im Aesculapium in Tuttlingen. „Medizinische Spitzentechnik made in Baden-Württemberg trägt täglich dazu bei, das kostbare Gut Gesundheit zu bewahren. Allein das ist Grund genug, weiterhin in Ideen und Innovationen zu investieren“, so der Minister. Was sich dahinter verbirgt und wie er die Branche tatkräftig unterstützen wird, diese Fragen wird Dr. Nils Schmid in der Fachdiskussion mit Vertretern der Medizintechnik beantworten. „Die Medizintechnik ist eine industrielle Perle Baden-Württembergs. Zum Wohle des Patienten gilt es, in einem hochregulierten Markt, die gegenwärtigen Hausforderungen anzunehmen und die Zukunftsfähigkeit der Region weiter zu verbessern. Hierbei sind die Unternehmen auf die Unterstützung der Politik angewiesen. Es ist dringend notwendig die Struktur der Universitäten und Universitätskliniken weiterzuentwickeln", so der Vorstandsvorsitzende der Aesculap AG, Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. Yvonne Glienke, Vorstand der Tuttlinger Technologietransferorganisation für die Medizintechnik, MedicalMountains AG, wird die Fachdiskussion mit dem Finanz- und Wirtschaftsminister moderieren. Daran beteiligen sich Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel (Aesculap AG, Tuttlingen), Prof. Dr. Hugo Hämmerle (NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen), Prof. Dr. Rolf Schofer von der Hochschule Furtwangen University und Karl-Heinz Fischer von der Fentex medical GmbH in Neuhausen ob Eck. Gemeinsam werden sie die verschiedenen Facetten dieser innovativen Branche beleuchten. Gerade vor dem Hintergrund der geplanten Medizinprodukte-Verordnung wird die Gesprächsrunde in der Diskussion einen Blick in die Zukunft wagen und unter anderem die Frage beantworten, wie sich die Unternehmen darauf vorbereiten können und wie Politik diese unterstützen kann.

Post: Prüfung zum Regulatory Affairs Manager Medizintechnik erfolgreich abgeschlossen

Villingen-Schwenningen, 05.10.2015 MedicalMountains-Zertifikatslehrgang: Erste Teilnehmer schließen Prüfung zum Regulatory Affairs Manager Medizintechnik erfolgreich ab Die Aufgabe eines Regulatory Affairs Manager ist es, den Weg für eine erfolgreiche Marktzulassung von Medizinprodukten im jeweiligen Zielmarkt- bzw. Zielland frei zu machen. Dabei arbeitet der er eng mit zuständigen behördlichen Institutionen und Prüfstellen hinsichtlich nationaler und internationaler Normen und Regularien zusammen. Außerdem stellt er regulatorische Dokumente zusammen, wendet diese an und unterstützt das Risiko- und Qualitätsmanagement. Nun haben acht Teilnehmer aus der Medizintechnik-Branche die Prüfung zum Regulatory Affairs Manager bestanden. Yvonne Glienke, Vorstand der Tuttlinger Clusterinitiative MedicalMountains, die den Lehrgang veranstaltet hat, gratulierte den Teilnehmern zur bestandenden Prüfung. Der Zertifikatslehrgang wurde dieses Jahr zum ersten Mal angeboten. „Die Anfragen aus der Industrie nach berufsbegleitenden Weiterbildungsmöglichkeiten von umfangreicheren Themenfeldern nehmen zu“, sagt Yvonne Glienke und führt dies auf die immer höheren Anforderungen an die Branche zurück. MedicalMountains hat auf diese Bedürfnisse reagiert und in Kooperation mit der IHK Akademie Schwarzwald-Baar-Heuberg und Vertretern der Industrie vier speziell auf die Medizintechnik zugeschnittene Zertifikatslehrgänge konzipiert. Die Chance, sein Fachwissen direkt vor Ort über mehrere Monate verteilt auf den neusten Stand bringen zu können, ermöglicht es erst, solch einen Lehrgang in den beruflichen Alltag integrieren zu können, betonen die Teilnehmer. Sie freuen sich über ihren Abschluss und fühlen sich fit für neue Herausforderungen. Neben dem Zertifikatslehrgang zum Regulatory Affaris Manager starten im Januar 2016 auch noch die MedicalMountains Lehrgänge Qualitätsmanager Medizintechnik und Qualitätsfachkraft Medizintechnik mit den Schwerpunkten Entwicklung oder Produktion. BU: Sieben der acht erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer zum Regulatory Affaris Manager zusammen mit MedicalMountains-Vorstand Yvonne Glienke (rechts) Bild: MedicalMountains