MedicalMountains

MedTalk: Von Trojanern und Trokaren – CyberSecurity in der Medizintechnik

Veranstaltungsart

Informationsveranstaltung
Online-Event

Veranstaltungsdatum

12.10.2020

16:30 - 18:30 Uhr

Veranstaltungsort

Online


Veranstalter

MedicalMountains GmbH (AGBs)

Referent/in

Markus Guenther (Security Consultant bei TEMET AG)
Miriam Schuh (Rechtsanwältin bei reuschlaw Legal Consultants)
Moritz Huber (Gründer & CEO smartSEC)
Stefan Hessel (Rechtsanwalt bei reuschlaw Legal Consultants)

Themenfeld

Datenschutz
Datensicherheit
Digitalisierung
Industrie 4.0
Medizinprodukte
Medizinprodukteverordnung
Medizintechnik

Investition

39,- € (zzgl. MwSt.)
Studierende der Hochschule Furtwangen University: 10,- € pP Mitglieder des TechnologyMountains e. V. können pro Unternehmen einen Mitarbeiter kostenfrei teilnehmen lassen.

Anmeldeschluss

09.10.2020



Von Trokaren und Trojanern

MedTalk „CyberSecurity in der Medizintechnik“ schlägt Bogen zur praktischen Implementierung

Sicherheit und Zuverlässigkeit sind Kernkriterien eines Medizinprodukts. Sie beziehen sich längst nicht mehr nur auf physische, sondern immer mehr auch auf virtuelle Eigenschaften. Entsprechend rücken Fragen der Cybersecurity in den Fokus – die bei dem Online-MedTalk „Von Trokaren und Trojanern“ am 12. Oktober 2020 aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird.

Auch Medizinprodukte werden immer intelligenter, vernetzter und damit auch anfälliger gegen Cyberattacken. Wie ernst das Thema genommen wird beziehungsweise genommen werden sollte, zeigt nicht zuletzt die Veröffentlichung 2019-16 der europäischen Medical Device Coordination Group (MDCG). Die „Guidance on Cybersecurity for medical devices“ stellt den Bezug zu Anhang I der EU-MDR her – Netzwerksicherheit zählt zu den grundlegenden Anforderungen, sowohl vor wie nach dem Inverkehrbringen.

Der rechtliche Aspekt ist ein Stein im Mosaikbild dieser vielschichtigen Thematik: Wie ist die aktuelle Lage einzuschätzen? Was bedeutet es in diesem Zusammenhang, bei der Risikokontrolle „den allgemein anerkannten Stand der Technik“ zu berücksichtigen? Wie verschaffen sich Hersteller mehr Sicherheit in dieser Hinsicht? Welche Stolpersteine befinden sich auf dem Weg zur sicheren Vernetzung von Medizinprodukten? Welche Erfahrungen konnten bei der Umsetzung in der Medizintechnikbranche gesammelt werden? Und eben wie ist die rechtliche Situation einzuschätzen, auch in Hinsicht auf die Umsetzung der EU-MDR?

Antworten geben die Referenten des Online-MedTalks. Sie schlagen den Bogen von Erfahrungswerten bei der Implementierung hin zur tatsächlichen Umsetzung in den Unternehmen. Moritz Huber ist Kriminalhauptkommissar a.D., Wirtschaftsinformatiker und Dozent, Gründer und CEO von „smartSEC“. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Cybersecurity und gibt seine umfangreichen praktischen Führungs- und Einsatzerfahrungen weiter. Um die Herausforderungen und Hürden der Branche weiß Markus Günther bestens Bescheid. Er war mehrere Jahre IT-Security-Administrator bei einem Medizintechnik-Unternehmen, ehe er sich der Temet AG angeschlossen hat. Dort widmet er sich unter anderem Security Awareness und Risk Management. Den rechtlichen Aspekten gehen Miriam Schuh und Stefan Ressel, Anwälte bei reuschlaw Legal Consultants, auf den Grund. Miriam Schuh ist auf Medizinrecht spezialisiert, Stefan Ressel Experte für Cybersicherheit und Datenschutzrecht.

Studenten aufgepasst: Für Studierende der Hochschule Furtwangen University gibt es einen Studentenrabatt. Für eine Gebühr von 10,- € statt 39,- € ist eine Teilnahme an unserem spannenden Format möglich!
Hierzu bitte bei der Registrierung über die Zoom-Website im Feld “Unternehmen” die Hochschule Furtwangen und Ihre Matrikelnummer angeben.

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