MDR: Seit einer Dekade Diskussionen

Am 28. November 2012 fand die erste Infoveranstaltung von MedicalMountains statt – ein Blick zurück, der Weitblick offenbart

Was der damals noch als “Medizinprodukte-VO” bezeichnete Entwurf mit sich bringt, wurde am 28. November 2012 öffentlich vorgestellt – und richtig eingeschätzt.

Tuttlingen – Vor genau zehn Jahren, am 28. November 2012, lud MedicalMountains zur ersten Informationsveranstaltung, um die “Neuerungen im Medizinprodukterecht auf deutscher und EU-Ebene” zu reflektieren, heute besser bekannt als EU-MDR. Ein Rückblick, der auch sehr viel Weitblick offenbart.

„Mehr Aufwand bei der Dokumentation.“ „Kosten werden steigen.“ „Ein Produkt kommt dann nicht auf den Markt.“ „Bei Innovationen zögern wir.“ Was sich wie Einschätzungen aus einer aktuellen Branchenumfrage liest, waren tatsächlich spontane Antworten von Teilnehmern, die sich bei der Informationsveranstaltung mit den Entwürfen zur neuen „Medizinprodukte-VO“ konfrontiert sahen. Die Sorgenfalten konnte auch nicht glätten, dass seitens EU-Kommission wenige Monate zuvor als Beweggrund ins Feld geführt worden war: „Die [bestehenden] Richtlinien müssen (…) grundlegend überarbeitet werden, um einen soliden, transparenten, vorhersehbaren und nachhaltigen Rechtsrahmen für Medizinprodukte zu schaffen, der ein hohes Maß an Sicherheit und Gesundheit gewährleistet und gleichzeitig Innovationen fördert.“ Formulierungen, die heutigen Ohren ebenfalls seltsam vertraut vorkommen.

Was auf das erste Treffen folgte? Bereits im Januar 2013 wurde zur zweiten Informationsveranstaltung eingeladen. Im Einklang mit den Gesetzgebungsaktivitäten in Brüssel, wurden weitere Arbeitstreffen sowie Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern sowohl in Tuttlingen als auch in Brüssel organisiert. Im April lag ein gemeinsam mit der Medizintechnikindustrie erstelltes und von 400 Unternehmen unterschriebenes Positionspapier vor. Es wurde unter anderem dem damaligen EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz Dr. Tonio Borg während eines Besuchs in Tuttlingen übergeben. Im Oktober fand ein Sondertreffen mit Abgeordneten des Europaparlaments in der Brüsseler Vertretung des Landes Baden-Württemberg statt.

Um den weiteren Rückblick abzukürzen: Der Vorschlag COM(2012)542 mündete in die Verordnung (EU) 2017/745, die anfänglichen Prognosen haben sich in handfesten Problemen manifestiert. Die MedicalMountains GmbH hat weitere Veranstaltungen anberaumt, Gespräche mit Unternehmen geführt, in Stuttgart, Berlin und Brüssel Lösungsvorschläge eingebracht, auf Podien gesprochen, eigene Symposien und politische Dialogrunden abgehalten, das Weiterbildungsprogramm angepasst, ExpertTables ins Leben gerufen und etliche weitere Aktivitäten gestartet. Auch wenn die Diskussionen nun schon eine Dekade dauern, hat sich in der öffentlichen und politischen Wahrnehmung erst spät, aber nun endlich ein Perspektivwechsel vollzogen: Zu Beginn war die MDR immer wieder als reines Industrieproblem marginalisiert worden. Mittlerweile ist klar geworden, dass sie ein Versorgungsproblem nach sich zieht. Das liegt nicht an den Unternehmen. Das System hat nach wie vor Schwächen. Im Mai 2024 laufen die letzten unter MDD ausgestellten Zertifikate aus. Momentan sieht es nicht danach aus, dass alle rechtzeitig in die MDR überführt werden können. Diese Prognose ist schon länger bekannt.

Man darf also gespannt sein, mit welchen Erkenntnissen in zehn Jahren auf 2022 zurückgeblickt werden wird.

 

Mit richtigem Branding zu den richtigen Bewerbern

Nächstes Personalsymposium am 01. Februar: Wie Employer und Personal Branding in der Medizintechnik gelingt

Beim Personal-Symposium am 01. Februar geht es rund um Employer Branding: Neben Vorträgen von Andreas Seltmann und Christian Kalous (Foto) kommen Best-Practice-Beispiele aus der Industrie zur Sprache.

Tuttlingen – Das Verfahren hat sich komplett gedreht: Qualifizierte Berufsanfänger bewerben sich nicht mehr bei Unternehmen – Unternehmen bewerben sich bei qualifiziertem Personal. Umso wichtiger ist es, sich in diesem Wettbewerb richtig zu positionieren. Daher dreht sich das nächste Personalsymposium für die Medizintechnik am 01. Februar rund um den Erfolgsfaktor „Employer Branding“.

„Künftig werden diejenigen Unternehmen die Nase vorne haben, die eine starke Arbeitgebermarke haben“, ist Andreas Seltmann überzeugt. „Haben sie diese nicht, werden sie von potenziellen Mitarbeitenden schlichtweg ignoriert.“ Der Personalmarketing-Experte hält die Keynote bei dem Personalsymposium und stellt dabei eine Frage in den Vordergrund: Wieso es neben der Passion für Produkte eine noch größere Leidenschaft für Menschen braucht. Er zeigt auf, welche Top-Handlungsfelder eine echte und authentische Arbeitgebermarke maßgeblich beeinflussen und welchen Themen sich Unternehmen wirklich stellen müssen.

„Employer Branding“ ist der erste Schritt – „Personal Branding“ der nächste: „Deine Arbeitgebermarke braucht Gesichter“, lautet das Credo von Christian Kalous (INVENDA Experts GmbH). Bewerber suchten nicht nur nach einer neuen Position, sondern nach neuen Führungskräften. In seinem Vortrag zeigt Christian Kalous die Vorteile von aktiven Führungskräften auf Social Media, wie Mitarbeiter in die Umsetzung gelangen und dies in den Recruitingprozess integriert werden kann. Wie die Umsetzung in der Medizintechnik gelingt und welche Ratschläge es aus der Praxis gibt, wird anhand von Best-Practice-Beispielen verdeutlicht. Sebastian Büchert (CEO, Bentley InnoMed GmbH) und Jens Mielke (Leiter Corporate Marketing, Hekatron Vertriebs GmbH) sprechen über ihre Erfahrungen mit Employer Branding. Ein Workshop und genug Zeit für Diskussionen und Dialog runden das Programm ab.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter diesem Link.

 

“Krisenfest” geht nur mit gesunder Medizintechnik

Julia Steckeler spricht vor Enquete-Kommission des baden-württembergischen Landtags

Bei der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ fand jüngst eine öffentliche Anhörung statt, die unter anderem „Forschung in Gesundheit, Medizin und Pflege“ und „Gesundheitswirtschaft“ zum Thema hatte (von links):
Daniel Karrais (Mitglied der Enquetekommission und digitalpolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion),
Thomas Albiez, (Ständiges externes Mitglied der Enquetekommission und Hauptgeschäftsführer IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg),
Julia Steckeler (Sachverständige „Gesundheitswirtschaft“ und Geschäftsführerin MedicalMountains GmbH),
Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel (Sachverständiger „Forschung“ und Vorsitzender des Universitätsrats der Universität Heidelberg).

Stuttgart – Wie krisenfest ist die baden-württembergische Gesellschaft aufgestellt – und welche Maßnahmen sind nötig, um die Resilienz von Staat und Gesellschaft zu stärken? Unter dem Eindruck der Corona-Pandemie ist im März eine Enquetekommission des baden-württembergischen Landtags eingesetzt worden, die sich mit diesen Fragen beschäftigt. Als Expertin für die Medizintechnik im Land konnte MedicalMountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler bei der jüngsten Anhörung in Stuttgart wichtige Impulse mitgeben.

Eine Enquetekommission, so heißt es auf der Webseite des baden-württembergischen Landtags, kann eingesetzt werden, um „Entscheidungen über umfangreiche und bedeutsame Sachverhalte“ vorzubereiten. Wenn es dabei um eine „Krisenfeste Gesellschaft“ geht, ist das Themenfeld naturgemäß weit gespannt. Es betrifft unter die Gesundheitsversorgung gleichermaßen wie die staatliche Krisenvorsorge, den Schutz vulnerabler Bevölkerungsgruppen ebenso wie die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft. Die auf zwei Jahre angesetzte Arbeit der Enquetekommission hat zum Ziel, Handlungsempfehlungen an den Landtag zu entwickeln. Wesentlicher Baustein ist, die Fragen bei öffentlichen Anhörungen mit Sachverständigen zu erörtern. Auf Einladung der FDP/DVP-Landtagsfraktion trat am vergangenen Freitag Julia Steckeler, Geschäftsführerin der MedicalMountains GmbH, vor die Kommission, um den Blick auf die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft zu schärfen.

“Monokulturen” bedienen keine Nischen

„Wir beschäftigen uns seit Jahren mit der Abwendung einer Krise“, verwies Julia Steckeler gleich zu Beginn, dass man sehenden Auges auf eine Versorgungsknappheit mit Medizinprodukten in Europa zusteuere. Die Folgen der MDR seien über alle Anwendungen hinweg spürbar, längst nicht mehr nur in Nischenbereichen. Die baden-württembergische Landesregierung habe das Problem frühzeitig erkannt. Gleichwohl gelte es, den Druck aufrechtzuerhalten und weitere konkrete Schritte anzugehen. Julia Steckeler empfahl unter anderem, in den Behörden und Regierungspräsidien genug Kapazitäten aufbauen, auch und vor allem für Sonderzulassungen von Nischenprodukten. Angesichts der bereits stattfindenden Konsolidierung drohe die Vielfalt an innovativen mittelständischen Unternehmen verloren zu gehen, ersetzt durch „Monokulturen“ an außereuropäischen Konzernen, „die keine Nischen mehr bedienen, sondern nur noch in großen Stückzahlen denken“. „Lernen Sie die Branche kennen“, warb Julia Steckeler dafür, mehr Verständnis besonders für kleine Unternehmen zu gewinnen und bestehende Regelungen kritisch zu hinterleuchten. „Wie soll der Mittelstand im Sumpf der Überregulierung und in diesem Bürokratie-Dschungel überhaupt noch den Überblick behalten?“ Die Geschäftsführerin mahnte an, Digitalisierung insbesondere beim Melde- und Berichtswesen zu forcieren. Fördergelder sollten zudem nicht mehr nur in die Forschung fließen zu lassen; eine gezielte Unterstützung von Produktentwicklungsphasen, Zulassung und auch Umsetzung von Regularien sei vonnöten. „Schaffen Sie wieder ein gewerbe- und innovationsfreundliches Umfeld für die Medizintechnik in Baden-Württemberg“, fasste Julia Steckeler zusammen, „denn nur dann wird’s auch mit der Resilienz.“

“Die MDR braucht einen Richtungswechsel”

Daniel Karrais, Mitglied der Enquete-Kommission und digitalpolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion, griff die Forderung auf, die Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes nachhaltig und langfristig anzulegen und die Umsetzung zu verbessern. „Bevor man den Datenschutz als Hinderungsgrund vorschiebt, sollte man sich darum kümmern, dass es überhaupt Daten gibt“, erinnerte er. Dafür brauche es eine konsequente Digitalisierung des Gesundheitswesens, damit bestimmte Gesundheitsdaten anonymisiert für Forschungszwecke oder zur Bewertung von Pandemien nutzbar seien. „Die Aussagen von Julia Steckeler beschreiben die Brisanz der mangelnden Digitalisierung ebenfalls im Bereich der Medizinprodukte“, ergänzte Jochen Haußmann, stellvertretendes Mitglied der Enquete und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion. Die Rede habe zudem die drohende Abwanderungstendenz von Innovationen vor Augen geführt. „Die MDR braucht einen Richtungswechsel“, so Haußmann. Die Landesregierung forderte er auf, neben der Einflussnahme in der EU flexible Handlungsempfehlungen umsetzen.

Bürgerforum bringt weitere Aspekte ein

Die Enquetekommission kommt 20. Januar 2023 zur nächsten Sitzung zusammen. Parallel zu ihrer Tätigkeit ist das Bürgerforum „Krisenfeste Gesellschaft“ ins Leben gerufen worden. Es umfasst 50 zufällig ausgewählten Einwohnerinnen und Einwohner Baden-Württembergs, die Empfehlungen und Forderungen an das Gremium richten.

Der Redebeitrag ist unter diesem Link als Video abrufbar.

Die Arbeit der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ kann unter diesem Link verfolgt werden.

 

FAQ-Papier unterstützt bei FSC-Kommunikation

Dokument der MedicalMountains GmbH erläutert Übergangsbestimmungen

Tuttlingen – Dass auf Freiverkaufsbescheinigungen sowohl Angaben nach EU-MDR als auch nach MDD vermerkt sein können, sorgt in manchen außereuropäischen Zielländern für Verwirrung: Bei der Kommunikation unterstützt nun ein neues FAQ-Dokument der MedicalMountains GmbH, das kostenfrei bezogen werden kann.

Eine Freiverkaufsbescheinigung, kurz FSC (Free Sales Certificates), soll eigentlich für Erleichterungen im internationalen Warenverkehr sorgen. Bei Medizinprodukten ist derzeit nicht selten das Gegenteil der Fall. Konformitätserklärungen sind bereits nach EU-MDR ausgestellt, viele haben jedoch noch längstens bis Mai 2024 unter MDD ihre Gültigkeit, was sich so auch auf den FSCs niederschlägt. „Es kommen immer wieder Rückfragen an die Unternehmen“, berichtet Geschäftsführerin Julia Steckeler, „da beispielsweise bei einem Produkt die UDI-DI und die Nummer der Benannten Stelle stehen, wie es nach EU-MDR stimmig ist, und bei einem anderen Produkt nicht, weil es noch nach MDD auf dem Markt ist.“ Die Angaben sind zwar unterschiedlich, aber jeweils korrekt – nicht jedem Sachbearbeiter in jedem Land leuchtet das auf Anhieb ein. Ein Hin und Her an Nachrichten und im Grunde unnötige Mehrarbeit sind die Folge.

Vor diesem Hintergrund sei der Wunsch nach einem neutralen Dokument an die MedicalMountains GmbH herangetragen worden, das standardmäßig eingereicht werden könne und den Sachverhalt darstellt. Das Ergebnis liegt nun in Form eines FAQ-Papiers in englischer Sprache vor. „Ziel ist, eine Reihe von häufig aus dem Ausland im Rahmen der Produktregistrierung gestellten Fragen zu den Übergangsbestimmungen zu beantworten“, sagt Julia Steckeler. Neben grundsätzlichen Informationen zu den Regularien werden die Risikoklassen betrachtet und – eventuell unter MDD fehlende – Angaben in den FSCs begründet. Es ist aus allgemeinen Informationen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg sowie der Regierungspräsidien in Baden-Württemberg erstellt worden. Julia Steckeler ist dankbar für diese Zusammenarbeit. „Es zeigt einmal mehr, dass alle an einem Strang ziehen.“ Auch wenn das Dokument letztlich weder einen offiziellen noch rechtlich bindenden Charakter habe, so könne es doch Unternehmen bei der Kommunikation unterstützen und Prozesse beschleunigen. „Damit wäre schon einiges gewonnen und vor allem kleineren Unternehmen mit begrenzten personellen Ressourcen sehr geholfen“, findet die MedicalMountains-Geschäftsführerin.

Das Dokument kann unter diesem Link über den Web-Shop kostenfrei bezogen werden.

 

CleanTouren: Auf Reisen in Sachen Reinheit

Online-Kickoff für die neue Reihe findet am 23. November statt

Rund um technische Sauberkeit und Reinigungsfähigkeit drehen sich die Stationen der CleanTouren im kommenden Jahr.

Tuttlingen – Technische Sauberkeit und Reinigungsfähigkeit – mit diesen wichtigen Themen setzen sich Medizintechnik-Unternehmen fortlaufend auseinander. Was verbirgt sich aber genau hinter den Begriffen? Was hängt alles damit zusammen? Wie sehen die Prozesse bei Herstellern aus, wie bei Laboren und Dienstleistern? Antworten und Einblicke gibt es bei den „CleanTouren“, deren Kickoff am 23. November online stattfindet.

„Nur durch den Austausch zwischen Industrie und Experten können die Themen erfolgreich angegangen werden“, lautet das Credo: Der ExpertTable CleanMed schafft mit der Veranstaltungsreihe eine neue Plattform, um Fachwissen zu verschiedenen „Clean-Themen“ sammeln, mit Experten ins Gespräch kommen und vor Ort einen Blick hinter die Kulissen der CleanMed-Partner werfen zu können.

Bevor es im kommenden Jahr real auf Tour geht, wird das Fundament am 23. November zunächst online bei dem Kickoff gelegt. Die Partner stellen dabei sich und das Konzept vor sowie die thematischen Stationen der Reise in Sachen Reinheit: die Konzeptionsphase und Vorbereitung der Reinigungs-Validierung gehören dazu, Analysen oder die Auswertung der Laborergebnisse.

Anmeldungen zur Kickoff-Veranstaltung der CleanTouren sind unter diesem Link möglich.

 

Weiterbildung 2023: Wo sich Wissen und Anwendung begegnen

Das neue Seminar- und Lehrgangsangebot für die Medizintechnik liegt vor – jetzt anmelden!

Verena Mehner (links) und Tamara Becker geben der Weiterbildung für die Medizintechnik ein Gesicht: Sie sind die Ansprechpartnerinnen bei der MedicalMountains GmbH, wenn es um Seminare, Zertifikatslehrgänge und Inhouse-Schulungen geht.

Tuttlingen – Zu den Erfolgsfaktoren der Medizintechnik gehört, Fachwissen kontinuierlich aufzubauen und zu pflegen: Hierfür gibt das gerade veröffentlichte Weiterbildungsangebot der MedicalMountains GmbH für das kommende Jahr rund 160 Einzelseminare und 13 Zertifikatslehrgänge an die Hand. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Zu den Erfolgsfaktoren der Medizintechnik gehört, Fachwissen kontinuierlich aufzubauen und zu pflegen: Hierfür gibt das gerade veröffentlichte Weiterbildungsangebot der MedicalMountains GmbH für das kommende Jahr rund 160 Einzelseminare und 13 Zertifikatslehrgänge an die Hand. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Wenn ein Begriff das gesamte Programm umklammern könnte, dann wäre „Know-how“ zutreffend, findet Tamara Becker. Sie ist bei der MedicalMountains GmbH für den Bereich Aus- und Weiterbildung in der Medizintechnik zuständig. Know-how bedeute „zum einen, die jeweiligen Erfordernisse im Lebenszyklus eines Medizinprodukts zu kennen und zu beherrschen. Zum anderen, ein übergreifendes Verständnis für Verfahren und Prozesse zu entwickeln.“ Die Verbindung von Wissen und Anwendung zu schaffen sei bei der Planung ausschlaggebend – und für die teilnehmenden Unternehmen ein verlässlicher Mehrwert, die Herausforderungen von heute zu bewältigen und sich für die Zukunft aufzustellen.

Bedeutet für das Jahr 2023: Die meisten Seminare bleiben unverändert, einige sind inhaltlich überarbeitet und mehr als ein Dutzend kommen neu dazu. Auch bei den Zertifikatslehrgängen gibt es eine Premiere: Erstmals können sich Teilnehmer als „International Approval Manager“ qualifizieren. „Nicht nur in Europa werden die Zulassungsverfahren immer komplexer, sondern so gut wie weltweit“, gibt MedicalMountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler zu bedenken. „Umso wichtiger ist es, grundlegende Konzepte und Arbeitsweisen der Regulatorik zu verinnerlichen und bei wichtigen Absatzmärkten zu vertiefen.“ Auch ehemalige Teilnehmer des Zertifikatslehrgangs zum Regulatory Affairs Manager erhielten hier nochmals weiteren Input. Neben dem Bereich „Internationale Zulassungen“ bilden „Qualitätsmanagement und Regulatory Affairs“, „Rechtliche Vorgaben“, „Neue Technologien und Verfahren“ und „Sauberkeit von Medizinprodukten“ den thematischen Großteil der MedicalMountains-Weiterbildungen aus. „All diese Punkte laufen darauf hinaus, innovative, sichere und leistungsfähige Medizinprodukte in Verkehr bringen zu können“, so Julia Steckeler. Aber auch der Blick in die Themenblöcke „Management und Marketing“ oder „Prozessoptimierung und KI“ können sich lohnen, um mit der Dynamik Schritt zu halten.

Nicht nur inhaltlich, sondern auch bei den Veranstaltungen selbst bleibt die MedicalMountains GmbH auf der Höhe der Zeit. Hybride beziehungsweise Online-Teilnahme gehört zum Standard, wenngleich auch die Vor-Ort-Präsenz ihren Stellenwert hat. „Wir orientieren uns daran, welches Format die Inhalte am besten transportiert“, sagt Tamara Becker. I

Einen Überklick zu Seminaren und zu Zertifikatslehrgängen gibt es im Veranstaltungskalender. Weitere Fragen rund um das Programm 2023 beantworten Tamara Becker, becker@medicalmountains.de und Verena Mehner, mehner@medicalmountains.de.

 

Wie sich Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil entwickelt

14. Innovation Forum Medizintechnik gibt Teilnehmern etliche Ideen und Impulse mit

„Kommunikation ist der eigentliche Antrieb des Fortschritts“, lautet das Credo beim Innovation Forum Medizintechnik: Nach den Keynotes und Vorträgen, bei den mehr als 80 Ausstellern sowie im Rahmen der Guided Tours wurden viele Gespräche geführt.

Tuttlingen – Es waren am Ende wieder rund 450 Teilnehmer dabei, als sich in Tuttlingen die Branche über Trends und Technologien austauschte: Das 14. Innovation Forum Medizintechnik gab unter anderem Einblicke in die faszinierenden Möglichkeiten von Virtual und Augmented Reality – und aufschlussreiche Ausblicke, wie sich das Thema Nachhaltigkeit weiterentwickelt.

MedicalMountains-Geschäftsführerin Yvonne Glienke kam bei der Eröffnung nicht umhin, die derzeitigen Rahmenbedingungen für die Industrie im Allgemeinen und die Medizintechnik im Speziellen zu erwähnen. Ihre Gesprächspartner Dr. Harald Stallforth (Vorstandsvorsitzender Technology Mountains e.V) und Dr. Alfons Dehé (Institutsleiter Hahn-Schickard) fanden ganz ähnliche Ansätze, mit der schwierigen Situation umzugehen. „Unternehmertum ist das Wichtigste“, damit an der richtigen Stelle, sprich in neue Produkte investiert werde, konstatierte Harald Stallforth. Oder, wie es Alfons Dehé formulierte: Krisenzeiten eröffneten die Chance, Kapazitäten etwa aus der Produktion zu nutzen, „um Innovationen zu machen“. Und dafür konnten den Tag über etliche Ideen und Impulse gesammelt werden.

Beispielsweise für den Einsatz von Virtual und Augmented Reality: Prof. Dr. med. Wolfram Lamadé gewährte in seiner Keynote spannende Einblicke, wie die digital erzeugte dritte Dimension bei Operationen an der Leber für mehr Präzision und Zeitersparnis sorgt –vor allem aber lebensrettende Eingriffe ermöglicht, die zuvor undenkbar waren. Um mit der halbdurchsichtigen Brille umgehen zu können, brauche ein Arzt bestenfalls wenige Minuten. Wie jedem anderem Medizintechniker war ihm bewusst, dass der Weg bis zur Zulassung eines solchen Systems ein langer und steiniger ist. „Wir brauchen Regeln und Orientierung, aber wir brauchen auch das Spiel dazwischen“, plädierte der Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie dafür, die Balance zwischen Innovationen auf der einen Seite sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz auf der anderen wieder herzustellen.

Weitere Eindrücke aus der virtuellen Wirklichkeit sammelten die Teilnehmer auf der „VR-Spielwiese“, konkrete Anwendungsmöglichkeiten lernten sie bei der Vortragssession kennen – eine von insgesamt neun des Forums, bei denen neue Wege etwa bei Robotik, Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Fertigungsverfahren vorgestellt und vor allem auch diskutiert wurden. „Kommunikation ist der eigentliche Antrieb des Fortschritts“, freute sich Yvonne Glienke über die vielen Gespräche, die den ganzen Tag über in den Sälen, während der Pausen und mit dem mehr als 80 Ausstellern geführt wurden. „Das ist eine Erwartungshaltung, mit der die Besucher zum Innovation Forum kommen. In den Dialog gehen, Kontakte knüpfen, Partner finden“, erinnerte die Geschäftsführerin.

Die Basis für die Fachdialoge war bereits beim vorabendlichen Warm-up mit 80 Teilnehmern gelegt worden. Dort, wie auch im Forum, zog sich ein Thema wie ein roter Faden durch die Gespräche: die Medizintechnik energieeffizienter und ressourcenschonender aufzustellen. Denkanstöße und Ansätze vermittelte die zweite Keynote von Frank Dzukowski, Leiter der Vorstands-Stabsstelle für Nachhaltigkeit und Klimamanagement am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Bis 2040 soll die Einrichtung klimaneutral sein, was aber eines vorrausetzt: eine verlässliche Datengrundlage zur Berechnung des direkten und indirekten CO2-Ausstoßes. Und dieser „Corporate Carbon Footprint“ bereitet derzeit noch Kopfzerbrechen. Bei Medizinprodukten sei trotz aller Versuche bislang nur eine „grobe Bewertung“ möglich. Fragen der Nachhaltigkeit spielten jedoch bei künftigen Ausschreibungen eine gewichtigere Rolle, erinnerte er an mögliche Wettbewerbsvorteile für Hersteller. Sie und die Kliniken seien in einer gemeinsamen Verantwortung, sagte Frank Dzukowski, wenn es zum Beispiel um vollständig wiederverwendbare Transportverpackungen, Energieeffizienz bei Medizinprodukten und der Nutzung von Biokunststoffen gehe. Sein Wunsch an die Branche lautete, „aktiv mit guten Ideen und Lösungen an Kliniken heranzutreten“ – was gleichsam als Impuls verstanden werden konnte, Innovationen auch in Richtung Nachhaltigkeit weiterzudenken. Die Möglichkeit dazu besteht spätestens wieder am 19. Oktober 2023. Dann öffnen sich die Türen zum 15. Innovation Forum Medizintechnik.

Impressionen des 14. Innovation Forum Medizintechnik gibt es unter diesem Link.

 

ZEISS On Your Campus Truck kommt nach Tuttlingen

Einblicke & exklusive Einzeltermine rund um Mikroskop- und optische Messtechnik

Tuttlingen – Der ZEISS On Your Campus Truck ist 2022 wieder in Deutschland unterwegs und macht am 24. und 25. Oktober an der Tuttlinger Stadthalle Station – mit vielen Einblicken in die Mikroskop- und optische Messtechnik sowie der Möglichkeit, exklusive Einzeltermine zu vereinbaren.

Die Besucher können Workflows aus erster Hand erleben, individuelle Hands-On Sessions an verschiedenen Mikroskop- und optischen Messtechnik-Stationen absolvieren, die Funktionalitäten mit eigenen Proben testen und vor allem mit den Experten ins Gespräch kommen. Das Spektrum umfasst

  • erweiterte Bildgebung und Oberflächentopographie
  • Deep Learning in der Mikroskopie
  • Vernetzte Mikroskopie vom modernen Materialprüflabor bis zur Produktion
  • Software für korrelative Mikroskopie
  • Optische 3D-Messtechnik für die Materialprüfung
  • #HandsOnMetrology: 3D-Scanning Netzwerk
  • Korrelative Licht- und Rasterelektronenmikroskopie in der Materialanalyse

Es gibt eine begrenzte Anzahl von exklusiven Einzelterminen an, die nach dem Prinzip “first-come, first-served” vergeben werden. Wer sich einfach einen Überblick über Lösungen von ZEISS verschaffen möchte, dem wird ein Termin zum “Offenen Truck” angeboten.

Weitere Informationen und Registrierung unter diesem Link.

„Den Weg gemeinsam beschreiten“

Keynote von Frank Dzukowski widmet sich Nachhaltigkeit

„Ein Universitätsklinikum ist unglaublich energielastig“, sagt Frank Dzukowski, Leiter der Vorstands-Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimamanagement am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Um noch mehr Effizienz und Ressourcenschutz zu erreichen, braucht es die Kooperation mit Medizinprodukte-Herstellern – ein Aspekt, den er in seiner Keynote beim 14. Innovation Forum Medizintechnik vertieft.
Foto: © UKE / Eva Hecht

Tuttlingen – Was kann ein Krankenhaus für den Klima- und Ressourcenschutz leisten? Frank Dzukowski, Leiter der Vorstands-Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimamanagement am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE), beleuchtet in seiner Keynote beim 14. Innovation Forum Medizintechnik strategische und operative Faktoren – und welche Rolle die Hersteller von Medizinprodukten dabei einnehmen.

Als früherer Geschäftsführer der technischen Servicegesellschaften ist Frank Dzukowski mit den Gegebenheiten in Hamburg-Eppendorf bestens vertraut. „Ein Universitätsklinikum ist unglaublich energielastig“, sagt er. Mit rund 14.000 Mitarbeitenden und mehr als 400.000 Patienten pro Jahr schlagen sich nicht nur Heizung, Beleuchtung oder Lüftung beim Verbrach des UKE nieder. Auch der Betrieb des Rechenzentrums sowie medizinischer Großgeräte, allen voran in der Radiologie, hinterlassen deutliche Spuren. So vielgestaltig die Ursachen sind, an so vielen Stellschrauben ließe sich für mehr Effizienz drehen. Da aber fraglos Hygiene, Sicherheit und Therapieerfolg oberste Priorität genießen, bedarf es einer sorgsamen Abwägung zwischen dem Wünschenswerten und Machbaren.


Dass Ressourcen- und Klimaschutz auch unter diesen Bedingungen möglich ist, zeigt die Bilanz der Vorstands-Stabsstelle in den ersten zwei Jahren ihres Bestehens. Ein großer Schritt war im UKE bereits Ende 2013 die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, dessen Abwärme primär zur Dampferzeugung und über eine Absorptions-Kältemaschine zur Kälteversorgung dient. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen unterstützt es auch die Wärmeversorgung. Mit einem Wirkungsgrad von rund 90 Prozent „konnte der externe Strombezug um ein Drittel reduziert werden“, sagt Frank Dzukowski. Was weiterhin eingespeist werden muss, ist seit September 2021 zertifizierter Grünstrom.


Soweit kann das Klinikum die Weichen selbst stellen. In anderen Bereichen braucht es Kooperation und Kommunikation – auch und besonders mit der Medizintechnik. Frank Dzukowski hat konkrete Beispiele zur Hand. Um die eigene Treibhausgas-Bilanz besser berechnen zu können, sei der Wunsch an die Hersteller, „uns den CO2-Fußabdruck der Geräte zu benennen“. Ebenso beschäftigt ihn Logistik und Verpackung, was im Idealfall die Anlieferung in wiederverwendbaren Transportsystemen und die Nutzung von Biokunststoffen umfasst. Maßnahmen, die auch im OP-Saal zu mehr Müllvermeidung und Wertstoffrückführung sorgen – könnten. Nach wie vor handelt es sich hier um ein „dickes Brett“. Vollumfängliche Sammelsysteme sind derzeit nur im Einzelfall denkbar und noch weit von einer globalen Kreislaufwirtschaft entfernt. Aber der Appell des Stabsstellen-Leiters ist klar: „Es wäre hilfreich, wenn solche Prozesse bei den Herstellern schon mitgedacht werden.“


Dementsprechend sucht Frank Dzukowski den Dialog mit der Industrie, so wie bei dem Innovation Forum Medizintechnik. Um neue Ideen zu sammeln, mögliche Projekte und Pilotvorhaben zu identifizieren. Im Gegenzug sind Unternehmen aufgerufen, bei der Veranstaltung mit ihren Ideen und innovativen Produkten an das Universitätsklinikum heranzutreten. Es sind oftmals viele kleine Schritte nötig, um zum großen Ziel von weniger Verbrauch und mehr Effizienz zu gelangen. Daher sei es wichtig, die Themen in der Klinik und Industrie zusammen anzugehen – „um den Weg zur Nachhaltigkeit“, sagt Frank Dzukowski, „gemeinsam zu beschreiten.“

Alle weiteren Informationen zum 14. Innovation Forum Medizintechnik gibt es unter diesem Link.

 

Hohes Tempo verbindet sich mit inhaltlicher Tiefe

Erster Infomarkt der Möglichkeiten für digitale Lösungen in der Medizintechnik

Wer der Teilnehmer hat Bedarf an Unterstützung – und wer hat Lösungen zur Hand? MedicalMountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler eröffnete den ersten Infomarkt der Möglichkeiten in der Tuttlinger Stadthalle.

Tuttlingen – Digitalisierung von A bis Z, von Audits bis Zulassungsverfahren: Der erste Infomarkt der Möglichkeiten vermittelte rund 90 Teilnehmern in der Tuttlinger Stadthalle, welche Lösungen für Qualitätsmanagement und Regulatory Affairs bereits auf dem Markt sind. Einhelliger Wunsch: Die Tools sollen wieder mehr Freiraum geben, um Medizinprodukte entwickeln, fertigen und in Verkehr bringen zu können.

Spätestens im Zuge der Corona-Pandemie sei klar geworden, dass Digitalisierung wichtig ist, aber längst nicht alle „sind ins Tun gekommen“, verdeutlichte Heike Krüger von Metecon-DigiLab in ihrem eröffnenden Vortrag. Vielleicht fehle es an Expertise, vielleicht erscheine das Vorhaben zu groß – aber vielleicht fehlt auch nur der entscheidende Impuls, den ersten Schritt zu gehen. Diese kurzen Anstöße machte die MedicalMountains GmbH zum Programm und ließ beim Infomarkt die beteiligten Anbieter zunächst in fünfminütigen Pitches auf die Bühne. Was dabei vorgestellt wurde, war erstaunlich – sowohl, was die Spannbreite an Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Detailtiefe anbelangte. Wer sich für Unterstützung beim Qualitätsmanagement interessierte, konnte unter anderem Lösungen zur Dokumentenverwaltung, -lenkung und -archivierung, für Audits sowie Complaint-Management genauer unter die Lupe nehmen. Digitale Helfer für Regulatory Affairs umfassten beispielsweise die Themen Risikomanagement, Post-Market Surveillance und internationale Zulassungsverfahren. An den Schnittstellen bewegten sich Tools für gesamte technische Dokumentationen sowie ERP-Systeme, genauso aber auch Prozess-Simulationen mit Hochleistungsrechnern.

„Interessant, kurzweilig, hohes Tempo und dabei sehr effektiv. Es hat richtig Spaß gemacht“, lautet die Einschätzung eines Anbieters nach dem ersten Infomarkt – unterstrichen durch die Tatsache, dass bis in den Nachmittag hinein an den Ausstellerständen präsentiert und diskutiert wurde. „Wir haben bewusst ein etwas anderes Format gewagt und sind sehr froh, dass es so gut angenommen worden ist“, blickt MedicalMountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler zurück. Es sei kennzeichnend gewesen, dass der Buzzer fürs Fünf-Minuten-Limit nur zwei Mal betätigt werden musste. „Die Referentinnen und Referenten haben sich auf diese Challenge eingelassen. Dadurch war gleich eine ganz andere Gesprächsatmosphäre vorhanden.“ Die Teilnehmer aus ganz Deutschland, aus kleineren wie auch großen Unternehmen, erhielten die wesentlichen Infos in kompakter Form, um danach den „Deep Dive“ im persönlichen Austausch zu suchen. Man habe förmlich gespürt, wie sich Ideen geformt und konkretisiert hätten – auch für Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen, wie immer wieder zu hören war. „Ziel erreicht“, freut sich Julia Steckeler über das positive Feedback auf den Infomarkt. Vor diesem Hintergrund ist eine Wiederholung bereits beschlossene Sache: Die zweite Auflage findet am 04. Mai 2023 statt.

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