BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG

BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG

„Seit 1981 bietet BGS kundenspezifische Lösungen durch die maßgeschneiderte Anwendung von Beta- und Gammastrahlen. Dieses zukunftsweisende Know-how möchten wir mit hochspezialisierten Experten teilen und weiter entwickeln.“

Dr. Andreas Ostrowicki
Geschäftsführer

BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG
John-Deere-Straße 3
76646 Bruchsal

Telefon: +49 7251 786-0
Fax: +49 7251 786-33

de.bgs.eu
info@bgs.eu

Die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG, kurz BGS, ist einer der Pioniere bei der Behandlung von Produkten mit beschleunigten Elektronen (Betastrahlen) und Gammastrahlen. 1981 in Wiehl bei Köln gegründet, hat das mittelständische und bis heute unabhängig in privater Hand geführte Unternehmen, wegweisende Verfahren der Strahlenvernetzung und Strahlensterilisation geprägt und mitentwickelt. Durch beständiges Wachstum und seine dynamische Investitionsbereitschaft ist BGS heute Deutschlands größter Anbieter von Bestrahlungsdienstleistungen. Das Unternehmen beschäftigt an drei Standorten (Wiehl, Bruchsal und Saal a. d. Donau) mehr als 180 Mitarbeiter und betreibt zwei Gamma-Anlagen sowie acht Elektronenbeschleuniger. BGS ist zertifiziert nach ISO 9001, bzw. DIN EN ISO 13485 und EN ISO 11137.


Wir Bieten
  • Strahlensterilisation
    Mit Beta- und Gammastrahlen werden pathogene Keime, Schimmelpilze und Sporen schnell, sicher und umweltfreundlich zerstört. Anwendung findet die Technologie der Strahlensterilisation bei Produkten der Medizintechnik und Biotechnologie, Pharmazie und Forschung sowie bei Lebensmittelverpackungen, Rohstoffen für die Kosmetikindustrie und einem breiten Spektrum an importierten Konsumgütern (Spielzeug, Textilien, etc.). Durch die Strahlensterilisation, die rückstandsfrei und ohne Einsatz von Chemikalien erfolgt, werden die Produkte sicher für den Gebrauch – und sind nach der Behandlung sofort einsatzfähig.
  • Strahlenvernetzung
    Zweites Standbein von BGS ist die Strahlenvernetzung, d.h. die Materialveredelung verschiedener Kunststoffe durch die Behandlung mit Beta- und Gammastrahlen. Hierbei werden chemische Reaktionen in Kunststoffen ausgelöst, wodurch sich die Moleküle neu verbinden und vernetzen. Preiswerte Massenkunststoffe und technische Kunststoffe erhalten dadurch die mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften von Hochleistungskunststoffen. Nach der Strahlenvernetzung sind die Produkte unter Bedingungen einsetzbar, denen sie üblicherweise nicht standhalten würden. Anwendung findet dieses „Upgrading“ zum Beispiel in der Automobil- und Elektroindustrie, im Maschinenbau sowie bei der Materialoptimierung von Kabeln, Rohren und Schläuchen.

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