Rechtliche Grundlagen & regulatorisches Framework – Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten
Mit dem Inkrafttreten der KI-VO 2024/1689 sind neue Anforderungen für Medizinproduktehersteller entstanden, deren Produkte Künstliche Intelligenz verwendet. Hierfür bedarf es eines fundierten regulatorischen Wissens über die KI-VO und das Zusammenspiel zwischen ihr und weiteren gesetzlichen Grundlagen, insbesondere der Verordnung (EU) 2017/745 (MDR). Dieses Wissen soll im Seminar vermittelt werden. Dabei soll insbesondere auf die Interaktion der verschiedenen Regularien und auf die praktische Implementierung eingegangen werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die verschiedenen regulatorischen Rollen gelegt. Welche Rollen nimmt ein Medizinprodukte-Hersteller gemäß KI-VO ein? Ab wann und was muss vorbereitet werden, damit Hersteller „KI-fit“ sind? Und wie wirkt sich die geplante Überarbeitung der MDR auf die KI-Regulatorik aus?
- EU AI Act & MDR/IVDR im Zusammenspiel
- Risikoklassifizierung & Hochrisiko-KI
- Rollen & Pflichten im AI-Ökosystem: Klärung regulatorischer Rollen
- Zeitplan: Was seit 2025 und 2026 gilt – und was jetzt vorbereitet werden muss
- Schulungspflichten gemäß AI Act (Art. 13 und 29)
Fachkräfte aus Recht, Qualitäts- und Risikomanagement, Regulatory Affairs, Produktmanagement, Forschung & Entwicklung sowie Softwareentwicklung in der Medizinprodukteindustrie.
Vorkenntnisse in der Regulatorik für Medizinprodukte sind sinnvoll.

Eine ESF-Förderung ist möglich. Nähere Informationen können hier eingesehen werden.
Bei einer Anmeldung bis zu 3 Wochen vor Seminarbeginn erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von 10 Prozent.
Rechtliche Grundlagen & regulatorisches Framework – Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten
15.10.2026
Online
09:00 – 17:00