Internationale Zulassungen: An drei Tagen durch zwölf Länder
Ob Neueintritt oder Update: Seminare nehmen Märkte in Asien und Europa unter die Lupe

Tuttlingen – Wer Medizinprodukte in Nicht-EU-Staaten zulassen möchte, muss sich mit vielen verschiedenen Anforderungen vertraut machen. Seminare nehmen in der kommenden Zeit wichtige Zielmärkte in Asien sowie in Europa unter die Lupe – an drei Tagen werden zwölf Länder „bereist“.
Vor dem legalen Vertrieb von Medizinprodukten müssen Hersteller die Einhaltung der jeweiligen gesetzlichen Vorschriften nachweisen. Wie diese konkret ausgestaltet sind, unterscheidet sich von Land zu Land. Mal gibt es Ähnlichkeiten zur MDR und hiesigen Behörden, mal zu anderen Rechtssystem – mal sind Formulierungen vertraut, mal mit spezifischen Eigenheiten durchsetzt. Die Seminare geben eine Übersicht, wie die Anforderungen jeweils aussehen, und gleichzeitig erprobte Handreichungen, um die notwendige Dokumentation zur Registrierung erfolgreich zu erstellen. Dadurch können die Prozesse effizienter und zielgenauer gestaltet werden – letztlich unabhängig davon, ob man einen Markt erst betreten möchte oder dort bereits aktiv ist und ein Update haben möchte.
Die Seminare im Einzelnen:
- 05. November: Zulassungsverfahren von Medizinprodukten in Malaysia, Singapur, Thailand, Indonesien, Vietnam und Philippinen (ASEAN). Weitere Informationen unter diesem Link.
- 19. November: Zulassungsverfahren von Medizinprodukten in Südkorea, Saudi-Arabien, Israel und der Türkei. Weitere Informationen unter diesem Link.
- 10. Dezember: Zulassungsverfahren von Medizinprodukten in Großbritannien und der Schweiz. Weitere Informationen unter diesem Link.